Sonntag, 6. Januar 2008

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, meint ein Autor

kath.net berichtet:
Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, daß Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.
Lesen Sie den ganzen Artikel auf http://kath.net/detail.php?id=18661

Was heißt das für den seit dem "nachkonziliaren Aufbruch" so oft beschworenen "interreligiösen Dialog"? Was heißt das für die Interpretation des Konzilsdokumentes "Nostra Aetate", wo es heißt:

3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.
Lesen Sie den ganzen Text unter: http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_ge.html

1 Kommentar:

Sekretär hat gesagt…

Danke für die Übermittlung der beiden Texte. Allerdings halte ich die Darstellung bei kath.net für eher einseitig - auch überrrascht die liberal-feministische Note. Was Nostra Aetate betrifft, so sollten dort die vorhandenen Gemeinsamkeiten angesprochen werden; es ist damit ja keine generelle Zustimmung zu den Lehren des Islam gegeben.