Dienstag, 12. Februar 2008

Widersinniger Euro-Islam

Gastkommentar des Theologen und Katecheten Wolfram Schrems:

In letzter Zeit kursieren verschiedene Hoffnungen, ein sogenannter „Euro-Islam“ könne sich in Europa „integrieren“ und den sogenannten „Fundamentalismus“ neutralisieren. Dazu einige Bemerkungen:

1. Das Konzept eines "Euro-Islam" ist in sich widersinnig. Wer an denIslam glaubt, und demgemäß das Leben und die Lehre Mohammeds als normativbegreift, kann auf Dauer keine Rechtsordnung, die sich an den Menschenrechten, an Gewaltenteilung und Rechtssicherheit orientiert, akzeptieren.

2. Es handelt sich beim "Euro-Islam" daher entweder (1) um eine Kopfgeburteiniger weniger orientalischer Intellektueller ohne Rückhalt in der eigenen Heimat, (2) um eine grundlose Wunschvorstellung im Westen, oder (3) – was am ehesten der Fall sein dürfte – um eine bewußte Täuschung der Europäer durch mohammedanischePropagandaspezialisten. Insofern ist Bassam Tibi, ob er das nun beabsichtigt oder nicht, ein Wegbereiter der Islamisierung Europas.

3. Der Islam ist nicht das, was wir - christlich geprägt - unter "Religion"verstehen. Es gibt dort keine Trennung von Religion und Staat (din wa dawla). In der Geschichte der Kirche war der Papst niemals Kaiser. Der Kalif ist aber zugleich kultischer und politisch-militärischer Führer. Darum kann der Islam in Österreich die Organisierung als kirchenähnliches Gebilde nach dem Staatskirchenrecht nur als vorübergehende Regelung verstehen, bis der Islam auch offiziell herrscht. Auf einer moslemischen Website fand sich demzufolge auch die Empörung, daß der Islam in Österreich sozusagen von Gnaden eines Staates von Ungläubigen quasi als Kirche verfaßt existieren muß und nicht herrschen darf.

4. Kann die Türkei als Vorbild für einen „Euro-Islam“ gelten?Die Türkei geriert sich in Deutschland bereits als Besatzungsmacht. Das ging aus dem Auftritt des „Führers der Türkei“, „Türkiye lideri“ (so die Eigenbezeichnung), Erdogan in Köln klar hervor. Hinter etlichen Moscheeprojekten und ihren Vereinen steckt ein angeblich „säkularer“ türkischer Staat, der die Imame auswählt, ausbildet, bezahlt und entsendet. Diese fungieren naheliegenderweise auch als Spitzel für ihre Landsleute. Die Türkei will Polizei nach Deutschland schicken, um die Brandkatastrophe in Ludwigshafen aufzuklären, weil man der deutschen Polizei zutraut, sie wolle einen rechtsextremen Brandanschlag vertuschen. Die Christenmorde in der Türkei der letzten Jahre, davon ein übel zugerichtetes deutsches Opfer, harren aber immer noch der Aufklärung. Wer steckt dahinter? Der türkische Staat organisiert auch den Bau des türkischen Zentrums in Wien II und betreibt den Bau des Minaretts in Bludenz. Auch hier haben wir es mit der Vorgangsweise einer Besatzungsmacht zu tun. Oder eben mit dem real existierenden „Euro-Islam“.

Wolfram Schrems

Kommentar der Redaktion: Neuestes zum Thema Türkei:
Der türkische Ministerpräsident Erdogan spricht sich kürzlich bei einer Rede in Deutschland gegen Integration und Assimilation seiner Landsleute in der Fremde aus und fordert türkische Schulen und Universitäten in Deutschland. Lesen Sie mehr hier im Handelsblatt

Kommentare:

Christoph Heger hat gesagt…

Wolfgang Schrems ist zuzustimmen. Nachdem die politische Klasse in Westeuropa es unter allen möglichen Vorwänden durchgesetzt hat, daß nicht einzelne Hilfesuchende und Verfolgte, sondern ganze Völker einwandern durften – mithin durch diese Ersetzung des (angeblichen) Souveräns, nämlich des jeweiligen Volks, durch ein Nebeneinander von einander feindseligen Parallelgesellschaften sich des fortgesetzten Hochverrats schuldig gemacht hat –, versucht sie jetzt nur noch den Tiger zu reiten - und schwadroniert von "Integration", worunter sich jeder etwas anderes vorstellen kann. Dabei ist der Euro-Islam die Kopfgeburt einiger politisierender Intellektueller. Wer von den Muslimen wird sich denn schon zu dieser Schrumpfform seiner Religion bekehren wollen?



Was Integration wäre und was es bedeutet, wenn genau diese Integration versäumt wird, möge folgende - bald als historische Parallele anzusehende - verblüffend hellsichtige Warnung Charles de Foucaulds, dieses Einsiedlers in der algerischen Wüste, deutlich machen. Er sagte 1916:



„Weil wir es nicht verstanden haben, aus diesen Vِölkern Franzosen zu machen, werden sie uns vertreiben. Das einzige Mittel, daß sie Franzosen werden, ist, daß sie Christen werden. Werden sie es nicht, werden wir in fünfzig Jahren aus Nordafrika vertrieben.“



Diese Worte wurden 1916 gesprochen, als der globale Sieg von Aufklärung, Freimauererei usw. über den "Obskurantismus" einschließlich Islam vorhanden zu sein schien. Und in der Tat ziemlich genau fünfzig Jahre später mußte Frankreichs Staatspräsident de Gaulle Algerien die Unabhängigkeit gewähren und die von dort wieder vertriebenen Franzosen in Frankreich versorgen.



de Gaulle sah klar die Folgen der republikanischen Fiktion voraus, jener Fiktion nämlich, die aufklärerisch-borniert den Algeriern einfach die französische Staatsbürgerschaft überstülpte: die andauernde Masseneinwanderung von algerischen Muslimen ins Mutterland. Das wollte er nicht, denn er wollte nicht, "daß aus [seinem Heimatdorf] Colombey-les-deux-eglises einmal Colombey-les-deux-mosquées wird."



Unsere Politiker scheinen aber genau das gleichgültig oder gar erwünscht zu halten. Hauptsache, die Entchristlichung der Völker wird vollendet.


Herzliche Grüße

Ihr Christoph Heger

Anonym hat gesagt…

Häretiker der Woche Nr.19

Eigentlich wollten wir die Häresie (eigentlich Häresien), die wir heute behandeln, in einem Extraartikel „Häresien Rosminis in der NOSS“ behandeln, doch Pseudopapst Belzebub-Rattzinger ist uns mit einem Paradebeispiel der teuflischsten Art zuvorgekommen. Am 24.2.2008 besuchte diese perverse Maktler Antichristenhure eine Novus Ordo Schamanei in Rom und spie dabei folgendes aus ihrem babylonischen Lügenmaul:

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Gespeie von 24.2.2008, offizielle Seite der NOSS,
VIS 080225 (710)
„IN OGNI PERSONA INNATO BISOGNO DI DIO E DELLA SUA SALVEZZA“
Auf Deutsch:
„In jedem Menschen gibt es EIN ANGEBORENES BEDÜRFNIS NACH GOTT UND NACH DER RETTUNG“

Um das ganze diabolische Ausmaß dieses Gekotzes, und seine weitreichenden häretischen Konsequenzen zu begreifen, sollten wir uns zu allererst einmal ins Gedächtnis rufen, dass die NOSS, und natürlich allen voran der Belzeratz das Dogma der Erbsünde nach Pelagianistenart ganz ungeniert leugnet. Das einmal als Grundlage unserer heutigen Beweisführung.
Der Belzeratz kreischt, dass es „ein ANGEBORENES BEDÜRFNIS nach Gott“ gibt, dass in jedem Menschen existiert, genauso, wie der Mensch ein angeborenes Bedürfnis nach Speis und Trank verspürt. Um erst einmal ein Bedürfnis nach Gott zu verspüren, muss ganz besonders dem Menschen nach dem Sündenfall von Adam und Eva, ein besonderer Akt der aktuellen Gnade Gottes zu teil werden. Wäre also dieses Bedürfnis nach Gott etwas ganz instinktives und angeborenes, mit der der Mensch auf die Welt kommt, würde dies jeden vorausgehenden Gnadenakt durch Gott überflüssig machen. Das ist die typische Häresie der Gnostiker, die uns am besten der berühmte Theologe Prof. Franz Diekamp in der Bearbeitung von Jüssen, „Katholische Dogmatik“, Band II, 11. Ausgabe, 1958 , Seite 438 erläutern wird:
„GNOSTIKER und MANICHÄER räumten der inneren Gnade Gottes keine Stellung in ihren Systemen ein. Nach dem GNOSTIZISMUS besteht die Erlösung durch Christus wesentlich nur in der Mitteilung reiner und hoher Erkenntnisse. DER INNERE ZUSTAND DER MENSCHEN UND IHRE STELLUNG ZUM HEILE ist weder durch göttliche Gnade noch durch freie sittliche Umbildung des Willens bedingt, SONDERN BEI ALLEN MENSCHEN, SEIEN SIE „PNEUMATAIKER“, „PSYCHIKER“ ODER „HYLIKER“, VON NATUR FESTGELEGT (ANGEBOREN).“
Nach der gnotischen Häresie des Belzeratzes, dürfte es demnach auch keine Atheisten oder Ungläubige geben, denn wenn das Bedürfnis nach Gott jedem Menschen angeboren ist, müsste jeder Mensch automatisch sich zum wahren Gott, dem Herrn Jesus Christus, bekehren. Und jetzt erkennen wir auch schon, wohin dieses Gekotze des Belzestinkers hinführt
a.)alle Menschen sind „anonyme Christen“, wie es der Chefsatanologe der NOSS, Karl Rahner alias Giftkröte Karlchen, in die Welt gekotzt hat
b.) das angeborene menschliche Bedürfnis nach Gott ist in jedem Menschen immanent(Immanenzhäresie). Daraus folgt dann der Pantheismus
c.) alle Religionen sind auf Grund dieses angeborenen Bedürfnisses nach Gott demnach wahr. Daraus folgt der ÖkumAnismus und Interreligion.
d.) vor allem auf Grund des „angeborenen Bedürfnisses nach Rettung“ folgt dann zwangsläufig die Allerlösungshäresie

Aber ein derartig häretisches Ausspeien, so wie es der Belzeratz am 24.2.2008 von sich gegeben hat, hat aber auch noch eine andere, nicht minder gefährlichere Häresie zur Grundlage, und zwar die des Ontologismus, oder deren modernistische Variation, die des Intuitionismus, deren größter Propagator die Hure Rosmini war.
Der Belzeratz speit, dass „In jedem Menschen gibt es EIN ANGEBORENES BEDÜRFNIS NACH GOTT UND NACH DER RETTUNG“(O-Ton Belzeratz).
Das setzt aber wiederum voraus, dass es demnach in jedem Menschen eine angeborene Gotteserkenntnis geben muss, denn ein Mensch kann ja nicht nach etwas bedürfen, von dessen Wesen er keine Ahnung hat und dessen Gnade er nicht empfangen hat. Doch wollen wir in punkto Ontologismus wieder einmal Prof. Diekamp in der Bearbeitung von Jüssen, „Katholische Dogmatik“, Band I, 1958, Seite 124ff, hören:
„ Der Ontologismus, dessen Hauptvertreter Malebranche, Gioberti, Rosmini und Rothenflue waren, behauptet, der Mensch besitze AUF ERDEN VON NATUR EINE INTUITIVE, UNMITTELBARE GOTTESERKENNTNIS und diese sei für ihn die notwendige Voraussetzung jeder anderen geistigen Erkenntnis. Die Hauptgedanken des Ontologismus sind aus den sieben Sätzen Löwener (Anm des Editors: Löwen ist eine Stadt in Belgien) Professoren zu ersehen, welche die Inquisition 1861 mit der Bezeichnung „tuto tradi non posse“ verurteilt hat (DZ 1659ff)…Auch von den vierzig Sätzen Rosminis, die seitens derselben Kongregation 1887 verworfen wurden, tragen die ersten sieben ONTOLOGISISCHEN CHARAKTER (DZ 1891ff).“

Die Modernisten haben natürlich diese Ontologismushäresie gemäß ihrer modernistischen Entwicklungshäresie noch weiter entwickelt. Was dabei herausgekommen ist, wird im Allgemeinen als Intuitionismus bezeichnet.
Auf Seite 127 des Diekamp steht dazu folgendes:
„Der moderne Intuitionismus vertritt, hierin dem Ontologismus nahestehend, ein unmittelbares, schauendes Erfassen des Dasein Gottes im religiösen Akt oder überhaupt in DER INNEREN ERFAHRUNG (Anm des Editors: die „religiöse Erfahrung“ ist sozusagen das A und O im Modernismus), wobei die mittelbare, sichere Gotteserkenntnis und vor allem der vernunftmäßige, schlussfolgernde Gottesbeweis aus dem Schöpfungswerk durchweg als unmöglich abgelehnt wird. (Anm des Editors: der Modernismus lehnt ja auf Grundlage des Agnostizismus jegliche äußere Göttliche Offenbarung ab, und sucht diese im menschlichen Gefühl, da ja „In jedem Menschen gibt es EIN ANGEBORENES BEDÜRFNIS NACH GOTT UND NACH DER RETTUNG“(O-Ton Belzeratz))…Insofern der Intuitionismus der menschlichen Vernunft die Befähigung abspricht, Gottes Dasein mittelbar aus den Werken der Schöpfung mit Sicherheit zu erkennen, verstößt er gegen das Dogma des Vatikanums (DZ 1806) und gegen den Antimodernisteneid (DZ 2145). Insofern er ein schauendes Erfassen des göttlichen Seins durch den Menschen im Pilgerstand behauptet, lässt es sich mit dem Dogma des Konzils von Vienne (DZ 475) nicht vereinbaren.“

Wir werden daher jetzt einmal diese Verurteilung durch das Konzil von Vienne uns ins Gedächtnis rufen.

Papst Klement V, Konzil von Vienne, Anno Domini 1311, Verurteilung der Irrlehren der Begharder und der Beguinen, ex cathedra, Kanon 5

„Dass jede intellektuelle Natur in ihrem eigenen Selbst von Natur aus gesegnet ist, und das die Seele nicht des Glorienlichtes bedarf, welches sie dazu erhebt, Gott zu sehen und Ihn seligmachend zu genießen.“ –als häretisch verurteilt (DZ 475)

Wenn der Hurenratz also quietscht, dass „In jedem Menschen gibt es EIN ANGEBORENES BEDÜRFNIS NACH GOTT UND NACH DER RETTUNG“(O-Ton Belzeratz), dann deshalb, weil er der häretischen Ansicht ist, „Dass jede intellektuelle Natur in ihrem eigenen Selbst von Natur aus gesegnet ist, und das die Seele nicht des Glorienlichtes bedarf, welches sie dazu erhebt, Gott zu sehen und Ihn seligmachend zu genießen.“ (–als häretisch verurteilt in DZ 475) und natürlich auch deshalb, weil der Belzeratz als Gnostiker meint, dass „DER INNERE ZUSTAND DER MENSCHEN UND IHRE STELLUNG ZUM HEILE ist weder durch göttliche Gnade noch durch freie sittliche Umbildung des Willens bedingt, SONDERN BEI ALLEN MENSCHEN, SEIEN SIE „PNEUMATAIKER“, „PSYCHIKER“ ODER „HYLIKER“, VON NATUR FESTGELEGT (ANGEBOREN).“(Gnostische Häresie). Unsere heutige Beweisführung wäre aber unvollständig, wenn wir nicht aufzeigen würden, dass alle oben angeführten Häresien im Modernismus subsistieren. Dies wird uns auch ganz plausibel zu verstehen geben, warum Papst Pius X, heiligen Andenkens, den Modernismus so wörtlich „als Sammelbecken aller je dagewesenen Häresien“ so zutreffend beschrieben hat. Doch jetzt wieder zurück zum belzeratzschen Geflehne vom „In jedem Menschen gibt es EIN ANGEBORENES BEDÜRFNIS NACH GOTT UND NACH DER RETTUNG“(O-Ton Stinkeratz). Wir haben schon unzählige Male darauf hingewiesen, dass einer der Grundpfeiler der modernistischen Häresie die sogenannte Irrlehre von den Bedürfnissen ist. Dazu Papst Pius X:

Papst Pius X, „Pascendi“
„Bevor wir aber weitergehen, möchten wir noch ausdrücklich DIESE LEHRE VON DEN NOTWENDIGKEITEN ODER BEDÜRFNISSEN HERVORHEBEN (AUF ITALIENISCH SAGT MAN NOCH BEZEICHNENDER „DEI BISOGNI“); denn diese ist für alles , was wir bisher gesehen, und auch für jene vielgerühmte Methode, die sie (die Modernisten) die historische nennen, DIE GRUNDLAGE UND DAS FUNDAMENT.“

Diese gerade zitierte Passage aus „Pascendi“ sollten wir uns jetzt immer vor Augen halten, wenn wir jetzt ein wenig genauer die modernistische Giftquelle des „angeborenen Bedürfnisses nach Gott und Rettung“ untersuchen werden.

Papst Pius X, „Pascendi“
„Weil also Gott der Gegenstand der Religion ist, folgt notwendig, dass der Glaube, Anfang und Grundlage einer jeden Religion, in einem inneren Gefühle liege, WELCHE AUS DEM BEDÜRFNIS NACH DEM GÖTTLICHEN ENTSTEHT (Anm des Editors: immer laut der modernistischen Immanenzhäresie). DIESES BEDÜRFNIS NACH DEM GÖTTLICHEN KANN, weil es nur unter gewissen günstigen Bedingungen wahrgenommen wird, an und für sich nicht zum Gebiete des Bewusstseins gehören; es bleibt vorerst UNTERHALB DES BEWUSSTSEINS, oder wie das der modernen Philosophie entlehnte Wort lautet, IM UNTERBEWUSSTSEIN (Anm: das belzeratzsche „angeborene Bedürfnis nach Gott“); da ist auch dessen Wurzel verborgen, die wir nicht fassen können.“

Der Belzeratz kotzt hier mit seinem Erguss vom „In jedem Menschen gibt es EIN ANGEBORENES BEDÜRFNIS NACH GOTT UND NACH DER RETTUNG“(O-Ton Belzeratz) die Immanenzhäresie aus seinem Höllenrachen.
Wie diese Immanenzhäresie im Modernismus angewendet wird, werden wir vollständigkeitshalber noch ein wenig erörtern, denn hier wird sozusagen von Papst Pius X das verurteilt, was der Hurenratz von Marktl am Inn am 24.2.2008 in einer römischen Novus Ordo Schamanei von sich gespien hat.

Papst Pius X, „Pascendi“
„Jedoch wer noch nicht glaubt, der kann nicht nur durch Objekte Gründe zum Glauben geführt werden, sondern auch durch subjektive. Zu diesem Zweck greifen die modernistischen Apologeten auf die Lehre von der Immanenz zurück. Sie bemühen sich nämlich, DEN MENSCHEN ZU ÜBERZEUGEN, DASS IN IHM UND IN DEN INNERSTEN TIEFEN SEINER NATUR UND SEINES LEBENS DAS VERLANGEN UND DAS BEDÜRFNIS EINER RELIGION VERBORGEN SEI, nicht einer beliebigen Religion, sondern gerade einer solchen, wie die katholische ist….Das betreiben sie so unvorsichtig, dass sie in der menschlichen Natur nicht nur die Fähigkeit und Konvenienz zur übernatürlichen Ordnung anzunehmen scheinen, was ja die katholischen Apologeten unter Anwendung der gebotenen Einschränkungen, SONDERN EINE WAHRE FORDERUNG DER NATUR IM EIGENTLICHEN SINNE DES WORTES…Diese Methode ist, wie auch ihre Lehren, VOLLER IRRTÜMER, NICHT GEEIGNET ZU ERBAUEN, SONDERN ZU ZERSTÖREN, NICHT KATHOLISCH ZU MACHEN, SONDERN DIE KATHOLIKEN SELBST ZUR HÄRESIE ZU FÜHREN, JA SOGAR JEDE RELIGION VOLLSTÄNDIG ZU ZERSTÖREN.“

In diesem sechsten Kapitel von „Pascendi“ verurteilt Papst Pius X ganz explizit, wie es expliziter nun wirklich nicht mehr geht, das Gespeie des Belzeratzes.
Wenn der Belzeratz nämlich quiekt, dass „In jedem Menschen gibt es EIN ANGEBORENES BEDÜRFNIS NACH GOTT UND NACH DER RETTUNG“(O-Ton Belzeratz), dann deshalb, weil „Sie (die Modernisten)bemühen sich nämlich, DEN MENSCHEN ZU ÜBERZEUGEN, DASS IN IHM UND IN DEN INNERSTEN TIEFEN SEINER NATUR UND SEINES LEBENS DAS VERLANGEN UND DAS BEDÜRFNIS EINER RELIGION VERBORGEN SEI…….Das betreiben sie so unvorsichtig, dass sie in der menschlichen Natur nicht nur die Fähigkeit und Konvenienz zur übernatürlichen Ordnung anzunehmen scheinen, was ja die katholischen Apologeten unter Anwendung der gebotenen Einschränkungen, SONDERN EINE WAHRE FORDERUNG DER NATUR IM EIGENTLICHEN SINNE DES WORTES“(O-Ton Pascendi).
Wir sehen, dass der Belzeratz, als treues Söhnchen der Hure Babylon (=NOSS), aus den teuflischen Exkrementen seiner Mutter, der NOSS, schöpft. Dass „Diese Methode ist, wie auch ihre Lehren, VOLLER IRRTÜMER, NICHT GEEIGNET ZU ERBAUEN, SONDERN ZU ZERSTÖREN, NICHT KATHOLISCH ZU MACHEN, SONDERN DIE KATHOLIKEN SELBST ZUR HÄRESIE ZU FÜHREN, JA SOGAR JEDE RELIGION VOLLSTÄNDIG ZU ZERSTÖREN.“(O-Ton Pascendi) ist demnach die logische Konsequenz davon und auch eine gerechte Strafe für alle, die solchen Satanisten wie den NOSSlern folgen.

http://www.sedisvakantismus.org