Freitag, 25. Januar 2008

Pater Andreas Hönisch - ein Heiliger in der Anschauung des Herrn



Pater Andreas Hönisch, ehemaliger Jesuit, wegen seiner der katholischen Morallehre entsprechenden Jugendarbeit oftmals kritisiert, aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen, Gründer der neuen päpstlich anerkannten konservativen jesuitischen Gemeinschaft Servi Jesu et Mariae und Ordensgeneral, ist in der Nacht auf heute völlig überraschend vom Herrn in die Ewigkeit gerufen worden.
Gerade in den letzten Monaten seines irdischen Lebens hat Pater Hönisch besonders darum gebeten, dass jeder von uns sein Leben und Leiden doch für Priesterberufungen aufopfern möge. Herr schenke uns Priester, schenke uns viele heilige Priester!
Dazu brauchen wir aber auch viele heilige Familien. Die Basis für viele solcher heiligen Familien hat Pater Hönisch durch seine konsequente Jugendarbeit in der Katholischen Pfadfinderschaft Europas (KPE) gelegt.
Beten wir dafür, dass sein Werk immer mehr und mehr Früchte trägt. Beten wir auch für einen guten Nachfolger als General der SJM.

Sehen Sie hier den hervorragenden Nachruf auf Gloria.tv
Das Requiem im überlieferten Ritus ist am Freitag, 1. Februar, Sonntagberg. Zelebrant ist der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Prälat Camille Perl. Die Beisetzung findet um 1400 Uhr am Friedhof von Bildenmarkt statt. Näher Informationen: http://sjm-online.org/
In großer Dankbarkeit,
Jürgen Kotzian, Cav. O. de M.
P.S.: Das Bild habe ich von http://www.kreuz.net/article.6578.html

Sonntag, 6. Januar 2008

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, meint ein Autor

kath.net berichtet:
Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, daß Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.
Lesen Sie den ganzen Artikel auf http://kath.net/detail.php?id=18661

Was heißt das für den seit dem "nachkonziliaren Aufbruch" so oft beschworenen "interreligiösen Dialog"? Was heißt das für die Interpretation des Konzilsdokumentes "Nostra Aetate", wo es heißt:

3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.
Lesen Sie den ganzen Text unter: http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_ge.html

Dienstag, 1. Januar 2008

Über eine Million menschlicher Embryos getötet

Über eine Million menschlicher Embryos wurden laut Statistiken in den letzten 14 Jahren im Zuge der Behandlung zur künstlichen Befruchtung (Invitrofertilisation - IVF) getötet. Dies waren nicht benötigte überschüssige Embryos.
Laut des unten verlinkten "Telegraph"-Artikels wurden von den 2.137.924 (Zwei Millionen einhundertsiebenundreißigtausendneunhundertvierundzwanzig (sic!)) in britischen Kliniken zwischen 1991 und 2005 "erzeugten" Embryos etwa 1,2 Millionen nicht verwendet. Lediglich vier Prozent kamen schließlich überhaupt als Lebendgeburten zur Welt.

In einer britischen Studie von 1984, die der Legalisierung von IVF vorausging, hieß es zunächst ausdrücklich, dass das künstlich entstandene menschliche Leben mit besonderer Sorgsamkeit behandelt werden würde. Das Gegenteil ist nun der Fall, und das wohl nicht nur in Großbritannien.

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;jsessionid=5UTKCE5HGEMMFQFIQMFCFFOAVCBQYIV0?xml=/news/2007/12/31/nivf131.xml

Meine private Befürchtung geht noch weiter: Was hindert diese gewissenlosen Medizinergeschäftsleute daran, die überschüssigen menschlichen Embryos für igendwelche anderen lukrativen Zwecke zu verwenden? Für die Forschung (weiß der Teufel (sic!) für WELCHE) oder für die Herstellung von Wirkstoffen oder gar für Kosmetika? Die oben zitierte Statistik spricht von "destroyed embryos". Es ist also durchaus nicht ausgeschlossen, dass diese kleinen Menschen nicht einfach nur vernichtet wurden, sondern noch gewinnbringend genutzt wurden und werden.

O Herrgott, erbarme dich unser!

Stärkster Abtreibungsmonat: Februar

Bei Marie Stopes International, einer Organisation, an deren Kliniken rund ein Drittel der Abtreibungen in Großbritannien durchgeführt wird, wurden allein im vergangenen Februar 6.000 Abtreibungen vorgenommen. Der Februar ist der Hauptmonat bei jenen Frauen, die rund um Weihnachten und Neujahr schwanger werden.

Ungewollte Schwangerschaften entstehen demnach vermehrt in der Folge von Geschlechtsverkehr im trunkenen Zustand zu Weihnachten und zu Sylvester, wo alle Hemmungen fallen.

http://www.orf.at/071231-20134/index.html